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	<title>SopatchSopatch | Sopatch</title>
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		<title>Großes Kino in drei kleinen Sälen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 16:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeuphelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Iris Praefke ist diplomierte Sozialwissenschaftlerin. Aber vor allem ist sie Kino-Besitzerin! Im jahr 2007 hat sie gemeinsam mit einem Partner das &#8220;Movimento&#8221; gekauft und macht seitdem mit Leidenschaft Kino, nicht nur für die Neuköllner Nachbarschaft. Das Movimento ist Deutschlands ältestes bis heute geöffnetes Lichtspielhaus. Eröffnet wurde es schon 1907, damals noch als Nebengeschäft der Kneipe im Erdgeschoss. Kriege und Kinosterben hat es überlebt. Zunächst als typisches Nachbarschaftskino mit Kinderfilmen am Vormittag, Kung-Fu und Softpornos am Abend. Später war es Premierenort des ersten Schwulen Musicals aus der Feder von Rio Reiser und jahrelang das Zuhause einer von nur zwei Kopien der Rocky Horror Picture Show in Deutschland. Iris hat als Chefin prominente Vorgänger. Manfred Salzgeber zum Beispiel, der Vater der &#8220;Panorama&#8221;-Reihe im Rahmen der Berlinale. Und Tom Tykwer, der im Movimento der 80er Jahre Programmleiter war. Auf die Tradition ihres Kinos ist Iris Praefke stolz. Die Jammer-Rituale der Kinobranche über Fernsehen, DVD und Internet gehen ihr hingegen einfach nur &#8220;auf die Nerven&#8221;. Mit dem richtigen Gespür für Programm, Haus und Publikum hat nämlich jedes Kino in Berlin eine Zukunft. Im Movimento beweist sie das tagsüber mit 5 Kinderfilmen pro Woche und abends mit einem jungen Art House Programm. Ausgesucht ganz undogmatisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6259.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-92" title="IMG_6259" src="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6259.jpg" alt="" width="1920" height="1091" /></a></p>
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<p><!-- Ab hier beginnt der Text des linken Containers --> Iris Praefke ist diplomierte Sozialwissenschaftlerin. Aber vor allem ist sie Kino-Besitzerin! Im jahr 2007 hat sie gemeinsam mit einem Partner das &#8220;Movimento&#8221; gekauft und macht seitdem mit Leidenschaft Kino, nicht nur für die Neuköllner Nachbarschaft.</p>
<p>Das Movimento ist Deutschlands ältestes bis heute geöffnetes Lichtspielhaus. Eröffnet wurde es schon 1907, damals noch als Nebengeschäft der Kneipe im Erdgeschoss. Kriege und Kinosterben hat es überlebt. Zunächst als typisches Nachbarschaftskino mit Kinderfilmen am Vormittag, Kung-Fu und Softpornos am Abend. Später war es Premierenort des ersten Schwulen Musicals aus der Feder von Rio Reiser und jahrelang das Zuhause einer von nur zwei Kopien der Rocky Horror Picture Show in Deutschland.</p>
<p style="text-align: center;">
<img class="aligncenter size-large wp-image-100" title="IMG_6264" src="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6264-1024x581.jpg" alt="" width="1024" height="581" /></p>
<p><a href="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6266.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-101" title="IMG_6266" src="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6266-1024x581.jpg" alt="" width="1024" height="581" /></a></p>
<p><a href="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6262.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-99" title="IMG_6262" src="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6262-1024x582.jpg" alt="" width="1024" height="582" /></a></p>
<p><a href="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6267.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-102" title="IMG_6267" src="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6267-1024x581.jpg" alt="" width="1024" height="581" /></a></p>
<p><img title="IMG_6256" src="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6256.jpg" alt="" width="1914" height="1088" /></p>
<p><a href="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6260.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-97" title="IMG_6260" src="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6260-1024x581.jpg" alt="" width="1024" height="581" /></a></p>
<p><a href="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6261.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-98" title="IMG_6261" src="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6261-1024x581.jpg" alt="" width="1024" height="581" /></a></p>
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<p>Iris hat als Chefin prominente Vorgänger. Manfred Salzgeber zum Beispiel, der Vater der &#8220;Panorama&#8221;-Reihe im Rahmen der Berlinale. Und Tom Tykwer, der im Movimento der 80er Jahre Programmleiter war.</p>
<p>Auf die Tradition ihres Kinos ist Iris Praefke stolz. Die Jammer-Rituale der Kinobranche über Fernsehen, DVD und Internet gehen ihr hingegen einfach nur &#8220;auf die Nerven&#8221;. Mit dem richtigen Gespür für Programm, Haus und Publikum hat nämlich jedes Kino in Berlin eine Zukunft. Im Movimento beweist sie das tagsüber mit 5 Kinderfilmen pro Woche und abends mit einem jungen Art House Programm. Ausgesucht ganz undogmatisch im gesamten Spektrum zwischen Kunst und Mainstream.</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 13:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeuphelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Sing Blackbird&#8221; Feature Schöne Sachen zum Anziehen und süße Sachen zum verspeisen. Eine perfekte Mischung, die auch Chefin Diana viel lieber mag als ihren früheren Job als Wirtschaftsinformatikerin für BMW. Im Frühjahr 2010 hing sie den an den Nagel und eröffnete mit ihrer Freundin Tasha das &#8220;Sing Blackbird&#8221; in der Sanderstraße. Ein Wohlfühl-Laden, in dem alles von Hand ausgesucht ist. Angefangen mit den Einrichtungsgegenständen. Die Stühle wurden von den beiden Chefinnen teils selbst neu gepolstert. Und das war noch einer der leichteren Jobs. Wände verputzen, streichen, Decken herrichten, Tresen bauen &#8211; im &#8220;Sing Blackbird&#8221; renoviert der Chef noch selbst. Und schleppt mal eben 690 Kilogramm Schutt aus dem vorher völlig heruntergekommenen Ladenlokal zum Recyclinghof. Die Second-Hand-Stücke zum anziehen werden in ganz Deutschland gejagt um dann nur einen Schritt neben den Kaffeetischen zur Anprobe bereit zu stehen. Auf der Speisekarte stehen selbstgemachte Kuchen, &#8220;Lunch Bowls&#8221;, Suppen und Pancakes, die man nicht verpassen sollte. Alles vegan. Das steht nirgens und &#8220;war auch nicht so geplant&#8221; sagt Diana. &#8220;Aber in der Nachbarschaft leben viele vegan und es schmeckt.&#8221; Erfrischend ideologiefrei! Donnerstags ist Movienight. Ob &#8220;Donnie Darko&#8221; oder &#8220;Kids&#8221; &#8211; auch die Filme sind handverlesen und die Abende gemütlich wie in einem Wohnzimmer. Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6204.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-56" title="IMG_6204" src="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6204.jpg" alt="" width="791" height="460" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Sing Blackbird&#8221; Feature Schöne Sachen zum Anziehen und süße Sachen zum verspeisen. Eine perfekte Mischung, die auch Chefin Diana viel lieber mag als ihren früheren Job als Wirtschaftsinformatikerin für BMW. Im Frühjahr 2010 hing sie den an den Nagel und eröffnete mit ihrer Freundin Tasha das &#8220;Sing Blackbird&#8221; in der Sanderstraße. Ein Wohlfühl-Laden, in dem alles von Hand ausgesucht ist. Angefangen mit den Einrichtungsgegenständen. Die Stühle wurden von den beiden Chefinnen teils selbst neu gepolstert. Und das war noch einer der leichteren Jobs. Wände verputzen, streichen, Decken herrichten, Tresen bauen &#8211; im &#8220;Sing Blackbird&#8221; renoviert der Chef noch selbst. Und schleppt mal eben 690 Kilogramm Schutt aus dem vorher völlig heruntergekommenen Ladenlokal zum Recyclinghof. Die Second-Hand-Stücke zum anziehen werden in ganz Deutschland gejagt um dann nur einen Schritt neben den Kaffeetischen zur Anprobe bereit zu stehen. Auf der Speisekarte stehen selbstgemachte Kuchen, &#8220;Lunch Bowls&#8221;, Suppen und Pancakes, die man nicht verpassen sollte. Alles vegan. Das steht nirgens und &#8220;war auch nicht so geplant&#8221; sagt Diana. &#8220;Aber in der Nachbarschaft leben viele vegan und es schmeckt.&#8221; Erfrischend ideologiefrei! Donnerstags ist Movienight. Ob &#8220;Donnie Darko&#8221; oder &#8220;Kids&#8221; &#8211; auch die Filme sind handverlesen und die Abende gemütlich wie in einem Wohnzimmer. Nur mit internationalen Freunden und zwei wunderbaren Gastgeberinnen. Ein Wohlfühl-Laden eben.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 13:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeuphelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin kennt ungewöhnliche Ladenkonzepte: Friseur mit Café, Waschsalon mit Bäcker, Möbel und Waffeln. Been there, done that. Aber ein Tattoo- und Piercingstudio mit einer Kunstgalerie und einem Co-Working-Space &#8211; dafür musste schon Jon John aus dem Baskenland nach Berlin kommen. Vor zwei Jahren eröffnete er das AKA in der Pflügerstraße. &#160; John selbst ist auch ein einzigartiges Gesamtkonzept: Performer, Künstler, Tättowierer und eben Ladenbesitzer. Vorher hat er unter anderem in London, Spanien Südfrankreich und Paris gelebt. Aber es war &#8220;die Dynamik, der Rhythmus und der Respekt der Leute&#8221; die ihn überzeugt haben, dass Neukölln der richtige Ort ist. Der richtige Ort um in einem Laden alle seine Leidenschaften zusammenzubringen. &#160; Das AKA ist auch Atelier und Studio für andere Künstler, die hier mit ihm zusammen arbeiten. Oft kommen Freunde aus Jons weltweitem Netzwerk, um für einige Zeit Gasttättowierer im AKA zu sein. Und praktischerweise im Gastappartment im hinteren Teil des Ladens zu wohnen. Im vorderen Teil ist Raum für Ausstellungen, Performances und Parties. &#160; Die Nachbarschaft wäre farbloser ohne das AKA. Und das liegt nicht an der Tinte unter Jon Johns Haut. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/10/sessel_braun5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-25" title="sessel_braun" src="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/10/sessel_braun5.jpg" alt="" width="1000" height="288" /></a>Berlin kennt ungewöhnliche Ladenkonzepte: Friseur mit Café, Waschsalon mit Bäcker, Möbel und Waffeln. Been there, done that. Aber ein Tattoo- und Piercingstudio mit einer Kunstgalerie und einem Co-Working-Space &#8211; dafür musste schon Jon John aus dem Baskenland nach Berlin kommen. Vor zwei Jahren eröffnete er das AKA in der Pflügerstraße.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>John selbst ist auch ein einzigartiges Gesamtkonzept: Performer, Künstler, Tättowierer und eben Ladenbesitzer. Vorher hat er unter anderem in London, Spanien Südfrankreich und Paris gelebt. Aber es war &#8220;die Dynamik, der Rhythmus und der Respekt der Leute&#8221; die ihn überzeugt haben, dass Neukölln der richtige Ort ist. Der richtige Ort um in einem Laden alle seine Leidenschaften zusammenzubringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das AKA ist auch Atelier und Studio für andere Künstler, die hier mit ihm zusammen arbeiten. Oft kommen Freunde aus Jons weltweitem Netzwerk, um für einige Zeit Gasttättowierer im AKA zu sein. Und praktischerweise im Gastappartment im hinteren Teil des Ladens zu wohnen. Im vorderen Teil ist Raum für Ausstellungen, Performances und Parties.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Nachbarschaft wäre farbloser ohne das AKA. Und das liegt nicht an der Tinte unter Jon Johns Haut.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sopatch</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 22:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeuphelia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Laden]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses ist ein Beispielartikel für ein Exposee. Nutzungsart: Büro und Laden. Lorem ipsum dolor sit amet, ex nec stet mollis lobortis, at vis mundi saperet. Vel ut solet referrentur necessitatibus, no his errem omittam contentiones. Homero blandit has te, at usu iriure ceteros, his id timeam pertinax. Et eum possit oblique pertinax, his in vidisse inciderint. In saperet appetere usu, ex his sumo novum. Pri an legere quaeque principes, minim labitur]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, sans-serif;"><a href="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6196.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-52" title="IMG_6196" src="http://www.sopatch.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_6196.jpg" alt="" width="1159" height="1159" /></a>Dieses ist ein Beispielartikel für ein Exposee. Nutzungsart: Büro und Laden.</span></p>
<p>Lorem ipsum dolor sit amet, ex nec stet mollis lobortis, at vis mundi saperet. Vel ut solet referrentur necessitatibus, no his errem omittam contentiones. Homero blandit has te, at usu iriure ceteros, his id timeam pertinax. Et eum possit oblique pertinax, his in vidisse inciderint. In saperet appetere usu, ex his sumo novum. Pri an legere quaeque principes, minim labitur</p>
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